Rezept: Eiweißbrot

Zutaten:

  • 500 g Magerquark
  • 6 Eier
  • 250 g Haferkleie
  • 50 g Weizenkleie
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz

 

Optional:

 

So geht´s

Alles gut miteinander verrühren.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.

Bei 200 °C 60 Minuten backen.

Nach dem Backen sofort aus dem Backpapier lösen und offen liegen lassen, damit es an der Unterseite nicht klebrig wird.

Tipps:

  • Ich nehme das Brot schon nach 50 Minuten aus dem Ofen, entferne das Backpapier, drehe das Brot einmal um und backe es dann 10 Minuten weiter. So wird auch die Unterseite schön krustig.
  • Die Scheiben lassen sich eine Runde im Toaster gern gefallen – So werden sie noch etwas knuspriger.
  • Leinsamen verwende ich immer. Sie enthalten so gut wie keine Kohlenhydrate und erfreuen Deine Verdauung.
  • Wenn Du Chiasamen verwendest, dann solltest Du das Verrühren der Zutaten nach 2-3 Minuten nochmal wiederholen. Um die Samen entsteht eine Art Gelee und sie können verklumpen.
  • Da die Chiasamen Feuchtigkeit binden, wird das Brot etwas fester, was ich persönlich gut finde.

 

Ist das Eiweiß-Brot gesund?

Dieses Eiweiß-Brot enthält Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in großen Mengen.

Solange Du jeden Tag 4-6 Scheiben davon genießt, tust Du Dir etwas Gutes.

 

Achtung Ei ?

Eier sind gesünder als man lange dachte.

Ein Ei enthält ca. 200 mg Cholesterin (Zwei Drittel des Tagesbedarfs).

Jedoch wird der Cholestererinspiegel eines gesunden Menschen kaum beeinflusst. Der Körper bildet selbst Cholesterin (weil er es braucht). Wenn mit der Nahrung vermehrt Cholesterin aufgenommen wird, dann wird die körpereigene Produktion gedrosselt.

Außerdem wird die Aufnahme von Cholesterin durch Lezithin gebremst. Und das Lezithin wird vom Ei gleich selbst mitgeliefert.

Aber: Es enthält eben viel tierisches Fett – liefert also viel Energie, sprich Kalorien.

Eier liefern aber nicht nur Proteine und Fett. Sie bieten auch Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen,Zink, Jod, Fluor, Selen, Vitamine A, B2, B12, D, E und Folsäure.

Fazit: Eier sind gesund – Solange man es mit der Menge nicht übertreibt.

 

Die Haferkleie hat aber so viele Kohlenhydrate !

Richtig.

Aber es handelt sich fast ausschließlich um komplexe Kohlenhydrate und unverdauliche Ballaststoffe.

Komplexe Kohlenhydrate müssen während der Verdauung erst aufgespalten werden und gehen nicht sofort ins Blut. Es sind also „gute Kohlenhydrate“, die zu einer kohlenhydratreduzierten Ernährung passen, Dir beim Abnehmen helfen und Dich lange satt machen.

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